Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

 

 

**************

2 Tage nur dem Hobby widmen - ohne Zeitdruck - nur mit Gleichgesinnten - in einem Hotel in der Umgebung - abends gemütlich zusammen sitzen und Nähpläne schmieden - in einer intensiven Zeit mit professioneller Unterstützung ein Wunschprojekt fertig stellen -

alles mit uns im Nähworkshop

 

*************

 

Das war unser Workshop 2016:

 

Mitte Oktober fand unser diesjähriger Workshop statt. Den idealen Raum dafür fanden wir vor 3 Jahren in einem Gasthof in der Nähe von Fulda. Dieses Jahr sind wir also zum 3. Mal dort und die meisten buchten auch eine Übernachtung. 

Es gab viele verschiedene Pläne, was die fleissigen Nähnerds an diesem Wochenende produzieren wollten. Da war von der Küchenschürze bis zum Dufflecoat alles dabei. 

 

Organisiert und vorbereitet wird er von uns und professionell begleitet von 2 Schneiderinnen. Unsere Claudia hat sich dieses Jahr noch Verstärkung geholt und es hat super gepasst, dass Sonja Zeit hatte und uns so toll helfen konnte. 

 

Wir bringen alles mit: Bügelbretter (3), Bügelstationen und ein altes Bügeleisen für Vlieseline, Overlock, Mehrfachsteckdosen und natürlich die Nähmaschinen und Overlocks. 

Am späten Nachmittag stellen wir dann die Tische und so hat jede einen Nähplatz und bei Bedarf auf der anderen Seite einen für die mitgebrachte Overlock. Stolperfallen werden mit Panzerband beseitigt. Der grosse Nachteil ist, dass wir keinen gescheiten Arbeitstisch haben. Deshalb gab es auch an alle die dringende Empfehlung, alle Projekte vorher zuzuschneiden. 

Nach und nach trudeln alle Teilnehmerinnen ein und wir läuten das Wochenende mit einem Sekt ein. Dann haben wir im Restaurant einen schönen Tisch, essen, trinken und die Stimmung ist super. Alle freuen sich auf das Wochenende: mal nähen können nach Herzenslust, mal Abstand vom Alltag und zu Hause bekommen. Ein Netz für´s Handy gibt´s jedenfalls nicht. 

 

Am Samstag geht es voller Tatendrang los, die beiden Schneiderinnen müssen erst mal einen Überblick über die verschiedensten Projekte bekommen. Zwischendurch schaut man immer mal wieder bei den anderen vorbei, die alle sehr emsig und konzentriert bei der Sache sind. Demzufolge war es entgegen unserer Befürchtung auch überhaupt nicht laut. Stellenweise war nur das Surren der Maschinen zu hören.

 

Die Pause war lediglich in Form von etwas zu trinken und kleinen Snacks, mit denen uns Xenia verwöhnt hat. Ausserdem gab es reichlich Süsskram und andere Knabbereien.

Und hier lassen wir die Bilder sprechen: